Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg



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Uni(versum) für alle! "Halbe Heidelberger Sternstunden"
Videos der (insgesamt 70) astronomischen Kurzvorträge vom 11. April bis 22. Juli 2011

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28.02.2012      11:15h
Ram Sagar
Possible Progenitors of GRB afterglows
19.04.2012      11:15h
tbd

26.04.2012      11:15h
tbd


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Latest Publications
Salucci, P., ...Grebel, E.K., et al.
"Dwarf spheroidal galaxy kinematics and spiral galaxy scaling laws"
MNRAS, 420, 2034 (2012)
Kunder, A., Koch, A., et al.
"The Bulge Radial Velocity Assay (BRAVA). II. Complete Sample and Data Release"
AJ 143, 57 (2012)

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Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg

The Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) is the largest university astronomy group within Germany. The ZAH was established in 2005 by joining the former state institutes Astronomisches Rechen-Institut (ARI) and Landessternwarte Königstuhl (LSW) with the Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) of Heidelberg University. The broad spectrum of scientific activity ranges from research in planet formation and galaxy evolution to cosmology including the development and building of astrophysical instrumentation. [more]

News


   Neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe: Dr. Frank Bigiel erforscht am ZAH, wie Galaxien zu ihren Sternen kommen
Am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist eine weitere Emmy Noether-Nachwuchsgruppe von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden. Das Forscherteam unter Leitung von Dr. Frank Bigiel wird einen der fundamentalen Prozesse im Universum erforschen: die Bildung von Sternen in Galaxien. In den nächsten Monaten wird er seine Nachwuchsgruppe am Institut für theoretische Astrophysik (ITA) aufbauen. (16.02.2012)

   Galaxienentwicklung: Die Kleinen "fressen" die Kleinsten
Gigantische Sterneninseln wie unsere eigene Galaxis, die Milchstraße, sollen sich allmählich durch das Verschmelzen vieler kleiner Systeme bilden. Den direkten Beweis, dass dieser Prozess tatsächlich bereits bei den kleinsten Vertretern ihrer Art einsetzt, den sogenannten Zwerggalaxien, lieferte nun ein internationales Astronomenteam. Diese bedeutende Entdeckung wurde jetzt in NATURE publiziert. An der Veröffentlichung ist auch Dr. Andreas Koch von der Landessternwarte Königstuhl (LSW) beteiligt. (10.02.2012)

   Astronomische Grundlagen für den Kalender 2014 nun erhältlich
Die Kalendergrundlagen für das Jahr 2014 sind jetzt erschienen. Sie sind ausschließlich durch den G.Braun Buchverlag zu beziehen. (18.01.2012)

   Using gravitational microlensing, research team shows exoplanets are virtually everywhere
There is on average at least one planet orbiting every star in the Milky Way. This remarkable conclusion comes from an international team of astronomers, including leading scientists from the Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH), who used a method known as gravitational microlensing. (11.01.2012)

   Junge Wissenschaftler der Landessternwarte erforschen die Randbereiche großer Galaxien
Am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist im Rahmen des Emmy Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine neue wissenschaftliche Nachwuchsgruppe eingerichtet worden. Ziel des Forscherteams unter Leitung von Dr. Andreas Koch ist es, eine der zentralen Fragen der modernen Astrophysik zu beantworten: Wie entstehen Galaxien? (21.12.2011)

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Contact: G. Thimm
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