Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg
The Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) is the largest university astronomy group within Germany.
The ZAH was established in 2005 by joining the former state institutes
Astronomisches Rechen-Institut (ARI) and
Landessternwarte Königstuhl (LSW) with the
Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) of Heidelberg University.
The broad spectrum of scientific activity ranges from research in planet formation and galaxy evolution to cosmology including the development and building of astrophysical instrumentation.
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NEWS
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Matthias Bartelmann, Professor am Institut für theoretische Astrophysik (ITA) am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH), wurde am 25. März 2012 in Berlin in den Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. (DPG) gewählt. Seine Amtszeit begann am 1. April 2012. Prof. Bartelmann ist somit eines von 10 Mitgliedern des ehrenamtlichen Vorstandes, wo er das Ressort “Zeitschriften” vertritt. (02.04.2012) |
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In den vergangenen Wochen produzierte der SWR einen Filmbeitrag über die Astronomie in Heidelberg, der diesen Montag, 12.03.2012 in der SWR Landesschau ausgestrahlt wurde. Immerhin hat die Neckarstadt bundesweit die höchste Bevölkerungsdichte an Astronomen: drei Sternenforscher auf tausend Heidelberger, statistisch gesehen. Der Beitrag portraitiert die Heidelberger Astronomie aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und gibt einen interessanten Einblick in den Alltag von Astronominnen und Astronomen. (12.02.2012) |
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Joachim Krautter ist Mitautor eines internationalen Forscherteams, das von Aneuryn Evans (University of Keele, UK) angeführt wird. Von diesem Team wurden zum erstenmal Fullerene in fester Form im interstellaren Raum entdeckt. Als Fullerene werden fußballähnliche Moleküle aus Kohlenstoffatomen bezeichnet, welche neben Diamant, Graphit und Kohlenstoffnanoröhren eine weitere Modifikation des chemischen Elements Kohlenstoff sind. (5.03.2012) |
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Am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist eine weitere Emmy Noether-Nachwuchsgruppe von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden. Das Forscherteam unter Leitung von Dr. Frank Bigiel wird einen der fundamentalen Prozesse im Universum erforschen: die Bildung von Sternen in Galaxien. In den nächsten Monaten wird er seine Nachwuchsgruppe am Institut für theoretische Astrophysik (ITA) aufbauen. (16.02.2012) |
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Gigantische Sterneninseln wie unsere eigene Galaxis, die Milchstraße, sollen sich allmählich durch das Verschmelzen vieler kleiner Systeme bilden. Den direkten Beweis, dass dieser Prozess tatsächlich bereits bei den kleinsten Vertretern ihrer Art einsetzt, den sogenannten Zwerggalaxien, lieferte nun ein internationales Astronomenteam. Diese bedeutende Entdeckung wurde jetzt in NATURE publiziert. An der Veröffentlichung ist auch Dr. Andreas Koch von der Landessternwarte Königstuhl (LSW) beteiligt. (10.02.2012) |
Contact: G. Thimm

